Haushalt und Preisvergleich : Wie kann man leicht im Haushalt sparen?

Im Grunde geben wir monatlich vielmehr Geld aus als nötig wäre ...

Wir sparen fast an nichts, weil wir das Gefühl haben, dass wir alles richtig machen. Aber wenn die Rechnungen am Monatsende kommen, sind die meisten von uns doch geschockt.

Es gibt sehr viele und einfache Tipps und Tricks, die man im Haushalt anwenden kann, die nicht nur unsere Ausgaben vermindern, sondern auch für die Umwelt gut sind.

Erstens: Wasser sparen! Am Morgen beim Zähneputzen oder beim Duschen kann man den Wasserhahn zudrehen und das Wasser immer nur dann aufdrehen, wenn man es gerade benötigt. So kann man mehrere Liter Wasser pro Tag einsparen, was auch gut für die Umwelt ist, denn die Statistiken zeigen, dass uns langsam, aber sicher das Süßwasser ausgeht.

Weiterhin kann man auch bei der Elektrizität sparen. Einfach nur das Licht ausmachen, wenn man sich nicht in dem Zimmer befindet. Es ist nicht schwer, man kann es sich einfach merken, es spart sehr viel Strom und es macht sich am Monatsende positiv bei der Stromrechnung bemerkbar.

Wenn man ein Haus besitzt und man richtig investieren möchte, kann man sich Solarenergie zulegen. Das kostet anfangs natürlich mehr Geld, aber mit der Zeit rechnet sich die Sache und man gewinnt die Investitionssumme zurück, meistens nach 2 Jahren. Dann kann man richtig anfangen zu sparen. Die Palette der ökologischen Energiemöglichkeiten ist breit: Wenn man nicht auf Sonnenenergie umsteigen möchte, kann man auch Windenergie oder Wasserenergie wählen.

Viele Haushalte in Deutschland, meist in ruralen Gegenden, sind schon umgestiegen. Nicht nur, weil es ökologisch ist, sondern auch weil es auf lange Sicht doch vorteilhafter ist. Wind, Wasser und Sonne wird es immer geben, außerdem hängt man nicht von anderen Menschen ab, oder von verschiedenen Institutionen, sondern man ist sein eigener Herr, und man entscheidet selbst, wie viel Energie man nutzen möchte und wofür.

Natürlich haben nicht alle die Möglichkeit, auf Bioenergie umzusteigen, weil dies in Großstädten wegen der Infrastruktur oft nicht möglich ist.

Für alle anderen, die daran Interesse haben, kann man eine solche Investition folgendermaßen kalkulieren: 5.168 Euro pro KiloWatt.

Wenn man keine Eigenfinanzierungsmöglichkeiten hat, kann man sich immer an Finanzinstitute wenden, die auch spezielle Programme für solche Vorhaben anbieten, oder man kann einfach Geld von Privatpersonen leihen.

Solche Investitionen sind fast risikofrei und garantieren eine 100% Rückgewinnung des eingesetzten Kapitalwertes. Spätestens nach ein paar Jahren machen sich die Vorteile der Bioenergie im Haushaltsbudget bemerkbar.

Eine andere Möglichkeit wäre eine eigene Heizungszentrale einzusetzen. Das heißt, dass jede Familie über ein eigenes Heizungssystem verfügen würde. Das ist natürlich auch für Großstädte möglich und vorteilhaft. Nun kann man hier auch entscheiden, wie viel Energie man einsetzen möchte und wie viel man sparen möchte. Das hängt natürlich vom Individuum ab. Manche mögen es wärmer, manche kälter in der Wohnung, also würde man soviel bezahlen und konsumieren, wie man es sich leisten kann.

Natürlich haben diese Maßnahmen Nachteile für Energie-Unternehmen, beispielsweise Stromanbieter. Diese würden einen rießigen Umsatzrückgang spüren, aber für die Konsumenten und Kleinverbraucher sind diese Maßnahmen zeit- und geldsparend und man weiß immer, wofür man bezahlt.

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