Familie: Hund und Katze

Katzen und Hunde sind Tiere die im laufe der Zeit sich angepasst haben um mit dem Menschen zsammen zu leben. Eigenartig ist, dass Hund und Katze zwei menschlichen Persönlichkeiten ähneln. Die Katze gleicht einem introvertierten Menschen und der Hund einem extrovertierten. Die Amerikaner haben den Ausdruck Catperson und Dogperson, der darauf deuten soll was für ein Tier man bevorzugt, und wie sich das auf die Persöhnlichkeit eines Menschn bezieht.

Eigentlich ist es aber nicht so, dass ein bestimmtes Tier zu dem Gemüt eines Menschen passt. Hund und Katze sind auf eine ganz andere Art verschieden. Es stimmt, dass der Hund eigentlich ein soziales Tier ist und in Rudeln lebt. Dies teilt er mit seinem nächsten Verwandten dem Wolf, und auch an Strassenhunden zu erkennen. Doch die Katze ist auch ein soziales Tier, in dem Sinne, dass sie gern mit dem Menschen zusammenlebt, selbst wenn sie keine Rudel formt. Der konkrete Unterschied besteht darin, dass ein Hund eine Hierarchie anerkennt und respektiert, während eine Katze alle Personen im Haus als gleichberechtigt ansieht.

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass der Hund viel mehr Zuwendung als die Katze braucht: man muss mit ihm Gassi gehen, er muss immer wieder gefüttert werden, mit ihm Spielen muss man auch. Die Katze ist etwas selbstständiger und kommt auch alleine klar. Das bedeutet aber nicht, dass sie sich nicht über Zuwendung freut oder dass sie nicht gern ihre Zeit mit Menschen verbringt. Der Unterschied besteht darin, dass sehr beschäftigte Leute leichter eine Katze halten können, während es einem vernachlässigten Hund schlechter gehen würde.

Es gibt auch sehr viel mehr Hunderassen als Katzenrassen, was bedeutet, dass Hunde untereinander verschiedener sein können. Somit gibt es Rassen, die mehr Pflege brauchen, andere die weniger brauchen, und wiederum andere die freundlicher sind, während einige eher zu Überwachung gut geeignet sind.

Hunde sind bis in ein älteres Alter spielerischer, während Katzen schnell herrauswachsen und nur noch schlafen, essen und spazieren. Je nach dem, kann das enttäuschend oder ok sein. Ein Hund ist meist auch tolleranter als eine Katze. Katzen mögen es nicht gestört zu werden, während Hunde immer bereit sind zum Spielenn. Jedoch kann das manchmal auch unangenehm sein. Ein undressierter Hund ist schwerer zu beruhigen als eine Katze, denn Katzen lernen etwas schneller als die meisten Hunde. Undressierte Hunde können viel Schaden wegen ihrer naiven Spiellust anstellen.

Beide Tiere brauchen aber ein Herrchen, dass sich um sie kümmert. Denn sonst geht es ihnen sehr schlecht. Katzen laufen in so einem Fall aber weg und finden ein anderes Zuhause. Hunde sind auf das Herrchen komplett angewiesen und leiden viel mehr darunter.

Weibliche Katzen bekommen viel einfacher Nachwuchs als Hunde weil sie einfacher von zu Hause welaufen können. Hunde sind einfacher zu kontrollieren.

Hunde und Katzen sind verschieden, aber es ist eher die Situation die entscheidend ist, und nicht die Art dder Lebensweise. Aber die Vorlieben des Besitzers spielt auch eine sehr wichtige Rolle, weil das Haustier, egal ob Hund oder Katze, geliebt werden sollte und man sollte sich darum richtig kümmern um eine gute Freundschaft mit dem Tier zu behalten.

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