Job und Karriere:Berufseinstieg

Der Einstieg ins Berufsleben ist ein Neuanfang der voller Hoffnung und Erwartungen ist. Doch er ist auch voller heimlicher Ängste. Um die Ängste bei dem Einstieg ins Berufsleben wird es hier gehen, denn wenn Ängste besiegt werden geht es viel besser voran.

Eine der häufigsten Ängste beim Einstieg ins Berufsleben ist die Angst, dass man die Arbeit vielleicht nicht mag. Besonders heute im weiten Postmodernismus ist nichts mehr sicher, und die jungen Menschen wissen nicht mehr was sie wollen. Dies liegt daran dass junge Menschen allgemein unentschieden sind, und dass es heute so viele Möglichkeiten gibt die nicht klar definiert sind. Doch diese Angst sollte niemanden daran hindern in einen Beruf einzusteigen oder etwas auszuprobieren. Denn der Einstieg ins Berufsleben ist nicht auch sein Ende. Man kann, besonders als junger Mensch, seinen Beruf wechseln. Man entdeckt aber nur Neues in dem man irgendwo anfängt. Man kann auch entdecken was einem nicht gefällt. Dies ist eine sehr wertvolle Erkenntniss. Aber oft kommt es vor, dass man eine neue Möglichkeit aus einer unbequemen Position entdeckt.

Eine andere Angst die es gibt, ist die Angst zu versagen. Diese Angst gibt es aber nicht nur bei dem Einstieg ins Berufsleben, sondern auch immer wenn ein Arbeitsplatz gewechselnt wird. Diese Angst ist normal, und wird auch Angst vor dem Unbekannten genannt. Es geht aber nicht wirklich darum zu versagen oder es zu schaffen. Im Beruf so wie in allem im Leben, gibt es unterschiedliche Grade der Auswprägung und nichts und niemand ist perfekt. Aber selbst wenn man Anfangs den Erwartungen nicht entspricht, geht es bei dem Einstieg ins Berufsleben immer noch darum zu lernen. Arbeitgeber die erwarten, dass Anfänger gleich alles gut machen sind unrealistisch. Aber in dieser Periode ist auch Anstrengung wichtig, damit es eine Entwicklung gibt. Aber so lange man alles so gut macht wie man nur kann, und immer offen ist um eine neue Methode auszuprobieren, wird es gelingen.

Eine besondere Angst ist die Angst, dass einem langweilig wird. Dies ist wieder normal den der Einstieg ins Berufsleben ist ein Moment der Veränderung: von der Freiheit geht man über zu der Verantwortung. Aber diese Verantwortung kann stimulieren wenn man sie als eine Herausforderung sieht. Diese Umstellung braucht aber Zeit und es hilft sehr wenn man einen Beruf ausübt an den man glaubt oder der mit den persöhnlichen Prinzipien zusammenpassst.

Noch eine Angst bei dem Einstieg ins Berufsleben, ist die Angst seine Freunde zu verlieren. Wenn man lange arbeitet, hat man weniger Zeit für seine Freunde. Doch man sollte daran denken, dass die gleichaltrigen Freunde wohl auch anfangen werden zu arbeiten und somit wissen wie es ist. Man kann den Kontakt per E-mail und Telefon erhalten und ab und zu ausgehen.

Bei dem Einstieg ins Berufsleben gibt es Ängste die jeder spürt und die normal sind. Man muss sie verstehen damit sie einen nicht blokieren und nicht von dem Weg abbringen. Erst muss man zugeben, dass es sie gibt, und dann muss man sich fragen ob sie wirklich auf etwas beruhen oder keinen festen Hintergrung haben.

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