Ernährung und Gesundheit: Meditation

In dem letzten Jahrhundert haben sich die Verbindungen zwischen Europa und Asien verstärkt. Der Kapitalismus ist nach Asien gedrungen und wir Europäer haben zum Teil die östliche denkweise übernommen. Der Buddhismus sowie der Hinduismus haben viele Anhänger in Europa gefunden, aber manche Technicken sind auch in die Medizin und in den Alltag eingetreten. Die bekannteste und wohl effizienteste Technick ist die Meditation.

Meditation ist eigentlich sehr einfach und jeder kann das machen. Es ist leicht zu lernen. Meditation ist nicht spektakulär, aber ihre Wirkung geht tief und bringt viel Positives. Einerseits beruhigt Meditation, aber es reduziert auch den chronischen Stress. Die beruhigende Wirkung der Meditation ist sehr stark, und hält sehr lange an. Gleichzeitig bringt Meditation auch eine bessere Konzentrationskraft und mehr Aufmerksamkeit in den Alltag. Dadurch kann viel besser Gedacht werden und die Gedanken werden flüssiger. Es ist noch nicht bekannt ob Meditation direkt auf die Gesundheit wirkt, oder durch ihre anderen Effekte, aber Menschen die meditieren sind allgemein gesünder und haben ein kräftigeres Immunsystem.

Meditation wird immer effizienter, desto länger man sie benutzt und desto regelmässiger meditiert wird. Normaler weise sollte man wenigstens zweimal pro Woche 15 bis 25 Minuten lang meditieren.

Dafür braucht man einen Ort wo man nicht gestört wird, in dem es eher dunkel ist und wo man bequem sitzen kann, Manche Menschen meditieren während sie auf einem Stuhl sitzen, andere bevorzugen die traditionelle Lotusstellung oder eine ähnliche Position. Wichtig bei der Meditation ist es, eine angnehme und entspannte Stellung zu haben, in der man eine halbe Stunde lang verharren kann, ohne sich zu bewegen. Die Meditation wird viel leichter wenn die Wirbelsäule gerade gehalten wird, und das Kinn etwas nach oben angehoben wird.

Nachdem man es sich in der Postion gemühtlich gemacht hat, kann man erst versuchen sich etwas zu entspannen, also sich richtig vorzustellen wie sich alle Muskeln entspannen. Entspannung und eine bequeme Position sind eine Voraussetzung für die Meditation. Als nächstes sollte man seine Augen schliessen und versuchen tief einzuatmen. Auf jeden Fall sollte man mit dem Diaphragma tief ein und ausatmen. Nach dem man mehrere mal so geatmet hat, soll man versuchen immer etwas länger ein und auszuatmen. Dabei kann man sich auch vorstellen dass man frische, grüne gesunde Luft einatmet und das man schwarze, ungesunde, schlechte Luft ausatmet.

Nachdem man sich etwas ruhiger und gemühtlicher fühlt, kann man mit der eigentlichen Meditation beginnen. In einer Meditation geht es nicht darum an etwas zu denken, und auch nicht darum an nichts zu denken, weil das unmöglich ist. Es geht darum sich von seinen Gedanken zu lösen und sie vorbeiziehen zu lassen, so wie Wolken an dem Himmel. Das bedeutet, dass man sie nicht mehr beachtet, und dass man nicht mehr „mitgeht“. Das ist nicht so einfach, aber mit der richtigen Meditationstechnick geht es. Das bedeutet sich erst auf seine Atmung zu konzentrieren. Man konzentriert sich nur auf seine Atmung die immer langsamer wird, und zählt jeden Atemzug. Einatmen ist 1, ausatmen ist 2, einatmen ist 3 usw. Jedoch beginnt man wieder bei 1, jedes mal wenn man merkt, dass man wieder in Gedanken anderswo ist.

Anfangs schaffen es die wenigstens weiter als 1 oder 2. Meditation ist aber eine Sache von Übung. Wenn man es immer wieder versucht, kann man schon in der zweiten Sitzung bis 7 oder 8 kommen. Um so öfter man es versucht um so weiter kommt man. Aber Achtung: der Gedanke „Yuhu! Ich bin bei 6“, ist auch ein Gedanke und man muss wieder von 1 starten.

Dier Erfahrung der Meditation besteht in einer vollkommenen Ruhe, und Stille, eine Art Frieden. Dafür lohnt es sich es öfter zu versuchen, und regelmässig zu meditieren.

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